Anhand des Praxisgründungskonzeptes, das jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer in der Veranstaltung ausgehändigt bekommt, wird Frau Claudia Bücheler (Dipl. - Finanzwirtin und Steuerberaterin) die wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Praxisgründung darstellen und erläutern.
Referentin: Claudia Bücheler, Dipl. - Finanzwirtin und Steuerberaterin
Termin: Samstag, 06.11.2010 in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr
7 UE
Teilnehmer: Nur für Mitglieder des DBM e. V.
Kursort: Praxis für Mototherapie, Wittener Str.34, 58285 Gevelsberg
Kosten: 70 € incl. Unterlagen
Kaffee und Tee vor Ort
Bitte Socken/Turnschuhe mitbringen, da die Veranstaltung in den Praxisräumen stattfindet.
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Praxisgründungsveranstaltung Teil 2
Die Tagesveranstaltung ist eine Fortsetzung/Ergänzung des Praxisgründungsseminars Teil 1.
Inhalte: Erstkontakt, Anmeldung, Befundaufnahme, Kostenvoranschlag, Dokumentation, Elterngespräche, Abrechnungsmöglichkeiten BSHG, KJHG und Krankenkassen, Zusammenarbeit mit Therapeuten und
Kinderärzten
Referentin: Manuela Rösner,
staatlich geprüfte Motopädin in eigener Praxis, SI- Mototherapeutin,
staatl. anerk. Erzieherin und Entspannungspädagogin,
Referentin bei verschiedenen Fortbildungsträgern
Termin: Samstag, 20.11.2010 in der Zeit von 11.00 -16.00 Uhr
7 UE
Teilnehmer: Nur für Mitglieder des DBM e. V.
Praxisgründungsseminar Teil 1 wird vorausgesetzt.
Kursort: Praxis für Mototherapie, Wittener Str. 34, 58285 Gevelsberg
Email: praxis@mototherapie-en.de
Kosten: 70 € incl. Unterlagen
Kaffee und Tee vor Ort
Bitte Socken/Turnschuhe mitbringen, da die Veranstaltung in den Praxisräumen
stattfindet
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" Familie in Bewegung"
Eine Einführung in die Psychomotorische Familienberatung
"Familiäre Interaktionsmuster können sich fördernd aber auch hemmend auf die kindliche Entwicklung auswirken." Mit diesem Wissen gewinnt systemisches Denken und Handeln zunehmend an Bedeutung. Indem sich die Familie gemeinsam in den psychomotorischen Raum begibt, miteinander bewegt und spielt, wird das Kind in seiner Rolle als Indexpatient entlastet. Die neuen Erfahrungen wirken sich positiv auf die Beziehungsgestaltung und damit die Weiterentwicklung der ganzen Familie aus.
Durch das integrative Konzept aus systemisch-konstruktivistischen und verstehenden Ansätzen innerhalb psychomotorischer Methoden einerseits und systemischen bzw. familientherapeutischen Elementen andererseits, findet Beratung leib-, handlungs-und bewegungsorientiert statt. Dies gestattet, dass Methoden wie zirkuläre Fragen oder Familienskulptur leiblich erlebbar und identisch werden. So schließt sich, im Rahmen einer "Psychomotorischen Familienberatung", die Lücke zwischen rein bewegungstherapeutischen und gesprächsorientierten Interventionen.
Dieses Seminar ist als Einführung gedacht. Es zeigt auf, wie Eltern aktiv in den psychomotorischen Therapieprozess einbezogen werden können. Anhand von Fallbeispielen, Selbsterfahrung und theoretischen Ergänzungen werden die Teilnehmerinnen mit Themen wie Auftragsklärung, kooperativer Gesprächsführung
und Skulpturarbeit vertraut gemacht.
Zur Vertiefung können weitere Seminare belegt werden. Das Gesamtpaket (siehe Übersicht) von insgesamt zwei Modulen mit je drei Seminaren schließt mit dem Zertifikat "Familie in Bewegung - Psychomotorische Familienberatung" ab.
Referenten: Heidi Langer-Bär, staatl. gepr. Motopädin/Mototherapeutin, Systemische Beraterin, Dozentin für Psychomotorik, Gymnastiklehrerin
www.psychomotorik-darmstadt.de
Thomas Heitkötter, Dipl. Psychologe, Systemischer Paar- und Familientherapeut (HSI, IGST), Focusingtrainer, Qigong-Lehrer
Termin: 24. und 25.9.2010 Fr. 15.00 - 19.30 Uhr und Sa. 9.30 - 19.30 Uhr
16 UE
Teilnehmer: max. 20 Personen
Kursort: Fachschule für Motopädie, Bergisch Gladbach, Bensberger Str.134-146, 51469 Bergisch Gladbach
Kosten: DBM e.v. Mitglieder 160.00 € , Nichtmitglieder 195.00 €
Hinweis: Dieses Seminar ist Voraussetzung für die Weiterbildungsreihe
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"Familie in Bewegung" - "Den Kurs mal ändern" -
Spielmultilog und Reflexion in der psychomotorischen
Familienberatung
Wer kennt das nicht. Man geht aus einem Beratungsgespräch heraus und hat den Eindruck, dass sehr viel geschehen ist. Der Groschen scheint gefallen zu sein und nun wird sich sicher einiges ändern. Denn, wenn einmal der Stein ins Rollen kommt, dann schließt sich eine Lawine positiver Entwicklungen an..... Doch zum nächsten Termin? "Alles ist beim Alten, nichts hat sich geändert!" Die Enttäuschung ist groß und man fragt sich, woran dies gelegen haben könnte. Ein Grund mag sein, daß aus der Erkenntnis kein Erleben wurde, daß aus den Ideen keine Handlungen resultierten. Erst das Erleben von Lösungen macht aus einer erkannten Lösungsvariante eine erfahrene und erst das Anwenden und Ausprobieren schafft das Erleben von Lösungen. Hier liegt der
Unterschied zwischen Tun und darüber Reden. Der Unterschied zwischen psychomotorischer und
gesprächsorientierter Beratung.
In der psychomotorischen Familienberatung wird getan und geredet. Im gemeinsamen Spiel gestaltet sich die Familie einen Rahmen möglicher, leibhaftig erfahrbarer Veränderungen. Die aktuelle Familiensituation wird reinszeniert. Das "Problem" tritt in Erscheinung. Neue Ideen und Lösungsansätze können entwickelt und ausprobiert werden.
Der psychomotorische Spielmultilog bietet somit die Basis, auf der die Lösung leibhaftig erlebt und somit zur Erfahrung werden kann. In der anschließenden Reflexion wird das Erlebte bewusst gemacht und nach Transfermöglichkeiten in den Alltag geschaut.
Wie dies gelingen kann, soll in diesem Seminar vermittelt werden. Es werden die drei unterschiedliche
Formen des Spielmultilogs sowie verschiedene Variationen von Reflexion mittels Falldokumentationen vorgestellt und über Rollenspiel ausprobiert und geübt.
Referenten: Joseph Richter, Dipl. Psychologe, staat. gepr. Motopäde/Mototherapeut, systemischer Therapeut. Arbeit in einer Familienberatungsstelle, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Hannover, Lehrbeauftragter FH Hannover, Fortbildungsreferent.
Heidi langer-Bär, staatl.gepr. Motopädin/Mototherapeutin, Systemische Beraterin (IFW), Dozentin für Psychomotorik, Gymnastiklehrerin
www.psychomotorik-darmstadt.de
Termin: 11. und 12. 3.2011, Freitag 15.00 -19.30 und Samstag 9.30 -19.30 Uhr
16 UE
Teilnehmer: max. 20 Personen
Kursort: Fachschule für Motopädie, Bergisch Gladbach, Bensberger Str.134-146, 51469 Bergisch Gladbach
Kosten: DBM e.v. Mitglieder 160.00 €, Nichtmitglieder 195.00 €
Hinweis: Dieses Seminar ist Teil der Weiterbildungsreihe und baut auf die Kenntnisse des Einführungsseminars auf!
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Eine Übersicht über die Weiterbildungsreihe finden sie hier und hier!
Die traumhafte Verbindung von Musik und Bewegung -
Poi Schwingen in Pädagogik und Therapie
Poi-Spielen fördert das Konzentrationsvermögen, das Rhythmusgefühl und die Koordination. Es beansprucht in gleicher Weise linke und rechte Gehirnhälfte. Das Taktgefühl verbessert sich und es erhöht die Lebensfreude!
In der Anwendung des Poi-Schwingens nach der Lehr- und Lernmethode "Die Faszination der fliegenden Kugeln" nach Klaus Scheuermann stellt dieses eine ganzheitliche Methode dar, die unterschiedlichste Wahrnehmungskanäle schult, verschiedene Körper- und Gehirnfunktionen miteinander verbindet und deren
Interaktion fördert. Kurz gesagt: Es werden Bewegung, Körper, Geist, Emotion, Musik, Sprache, visuelle
Wahrnehmung und Kreativität in idealer Form verbunden.
In erster Linie sind Pois Spielgeräte für Menschen aller Altersgruppen, vor allem aber für Kinder und Jugendliche. Durch systematisch aufbauendes Lernen der Schwungfiguren und -übungen wird das Poi Schwingen schnell und verständlich vermittelt. Mit wenigen Schwungtechniken können bereits unendlich viele Kombinationen ausgeführt werden.
Inhalte:
In diesem Seminar erlernen Sie neben dem spielerischen Umgang mit den Pois, die vielfältigen Einsatzgebiete der Pois und ihre Wirkung auf Körper, Seele und Geist kennen.
• Pois für den Körper - im FitnessbereichIn der Anwendung des Poi-Schwingens nach der Lehr- und Lernmethode "Die Faszination der fliegenden Kugeln" nach Klaus Scheuermann stellt dieses eine ganzheitliche Methode dar, die unterschiedlichste Wahrnehmungskanäle schult, verschiedene Körper- und Gehirnfunktionen miteinander verbindet und deren
Interaktion fördert. Kurz gesagt: Es werden Bewegung, Körper, Geist, Emotion, Musik, Sprache, visuelle
Wahrnehmung und Kreativität in idealer Form verbunden.
In erster Linie sind Pois Spielgeräte für Menschen aller Altersgruppen, vor allem aber für Kinder und Jugendliche. Durch systematisch aufbauendes Lernen der Schwungfiguren und -übungen wird das Poi Schwingen schnell und verständlich vermittelt. Mit wenigen Schwungtechniken können bereits unendlich viele Kombinationen ausgeführt werden.
Inhalte:
In diesem Seminar erlernen Sie neben dem spielerischen Umgang mit den Pois, die vielfältigen Einsatzgebiete der Pois und ihre Wirkung auf Körper, Seele und Geist kennen.
• In Rehabilitationseinrichtungen
• Pois als Rhythmusinstrument
• Pois für die Meditation - Anspannungen lösen sich
• Pois für jedes Alter
Referent: Klaus Scheuermann,
freiberuflicher Pädagoge, Künstler und Autor, Ausbildung: Dipl. Sozialpädagoge (FH) mit Studium in Nürnberg und Glasgow; Zusatzausbildung Sozialmanagement und Gruppendynamik.
Termin: Sa, 09.10.2010, 14.00 Uhr - 19.00 Uhr
So, 10.10.2010, 09.00 Uhr - 14.00 Uhr
- 13 UE -
Teilnehmer: max. 15 Personen
Kursort: NÜTZ (Nürnberger Therapiezentrum), Schnieglinger Str. 130, 90425 Nürnberg
Kosten: DBM e.v. Mitglieder 130,00 € (inkl. Unterlagen)
Nichtmitglieder 155,00 € (inkl. Unterlagen)
Zum Kurs mitnehmen: bequeme Kleidung und Spaß an der Bewegung
Zum Download geht es hier und hier!!
Psychomotorische Entwicklungsförderung für Kinder unter Drei
Gerade in den ersten Lebensjahren spielt die Entwicklung der Wahrnehmung und der Motorik eine grundlegende Rolle. Unter Berücksichtigung dieser Meilensteine und der individuellen Entwicklung einzelner Kinder werden psychomotorische Entwicklungsmöglichkeiten vorgestellt und weitere Ideen gemeinsam erarbeitet.
Die Praxisbeispiele sind in der Einzeltherapie und der Kleingruppe im Kindergarten, in der Frühförderstelle und anderen Institutionen leicht umsetzbar.
Inhalte der Fortbildung:
• Entwicklungspsychologische Grundlagen in den ersten drei LebensjahrenDie Praxisbeispiele sind in der Einzeltherapie und der Kleingruppe im Kindergarten, in der Frühförderstelle und anderen Institutionen leicht umsetzbar.
Inhalte der Fortbildung:
• Meilensteine der motorischen Entwicklung bis zum 3. Lebensjahr, frühkindliche Reaktionen
• Wahrnehmungangebote für drinnen und draußen
• Erlebnisorientierte Bewegungsbaustellen und - landschaften, die zum Experimentieren in jedem Alter einladen; Geräteparcours
• Adäquate Praxisanregungen mit typischen Psychomotorischen Material, sowie Alltags- und Alternativmaterial
• Entspannungsspiele
Referentin: Manuela Rösner
Staatlich geprüfte Motopädin in eigener Praxis, SI-Mototherapeutin,
staatl. anerk. Erzieherin und Entspannungspädagogin, Referentin bei
verschiedenen Fortbildungsträgern
Termin: Samstag, 25.09.2010 in der Zeit von 10.00 - 17.00 Uhr (9 UE)
Teilnehmer: max. 15 Personen
Kursort: Praxis für Mototherapie, Wittener Str. 34, 58285 Gevelsberg
Kosten: DBM eV. Mitglieder 90,00 €
Nichtmitglieder 115,00 €
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Sprachförderung und Psychomotorik - eine Einheit im Ausdruck
Sprechen ist mehr als das Aneinanderreihen von Lauten. Kindern ist das Sprechen nicht angeboren, wohl aber die Fähigkeit sprechen zu lernen:
Über Wahrnehmen und Bewegen des eigenen Körpers macht das Kind seine ersten Erfahrungen mit sich und seiner Umwelt. Die Reaktion seiner Bezugspersonen auf seine spontanen Lautäußerungen werden zum Motor für seine Aktionen. Die Basis zum Sprechen lernen ist angelegt!
Immer mehr Kinder können bis ins Schulalter nicht richtig sprechen. Der Förderbedarf steigt.
Wir werden uns mit dem Fokus auf die Interaktion mit Bewegungsentwicklung, Beziehung - Bindung und Sprachentwicklung soweit wie nötig theoretisch auseinandersetzen, um uns intensiv mit der Frage zu beschäftigen: Was brauchen diese Kinder?
Mit praxisnahen Beispielen und Zeit zum Erproben will ich mit Ihnen den psychomotorischen Ansatz als eine fundierte Methode zur Sprechanbahnung und Sprachförderung bei Vorschul- und Schulkindern erarbeiten.
Über Wahrnehmen und Bewegen des eigenen Körpers macht das Kind seine ersten Erfahrungen mit sich und seiner Umwelt. Die Reaktion seiner Bezugspersonen auf seine spontanen Lautäußerungen werden zum Motor für seine Aktionen. Die Basis zum Sprechen lernen ist angelegt!
Immer mehr Kinder können bis ins Schulalter nicht richtig sprechen. Der Förderbedarf steigt.
Wir werden uns mit dem Fokus auf die Interaktion mit Bewegungsentwicklung, Beziehung - Bindung und Sprachentwicklung soweit wie nötig theoretisch auseinandersetzen, um uns intensiv mit der Frage zu beschäftigen: Was brauchen diese Kinder?
Mit praxisnahen Beispielen und Zeit zum Erproben will ich mit Ihnen den psychomotorischen Ansatz als eine fundierte Methode zur Sprechanbahnung und Sprachförderung bei Vorschul- und Schulkindern erarbeiten.
Referentin: Erika Hovy, Diplom Pädagogin, staatl. geprüfte Motopädin/Mototherapeutin
Seit 1988 selbständig tätig als Mototherapeutin
Trainerin: Starke Eltern - Starke Kinder ®
Termin: Freitag, 02.07.2010 in der Zeit von 14.00 - 18.00 Uhr
Samstag, 03.07.2010 in der Zeit von 09.00 - 17.00 Uhr (16 UE)
Teilnehmer: max. 20 Personen
Kursort: Fachschule für Motopädie, Bensberger Str. 134-146, 51469 Bergisch Gladbach
Kosten: DBM e.V. Mitglieder 160,00 €
Nichtmitglieder 185,00 €
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Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge Eating)
und ihre körper-(Ieib-) therapeutische Behandlung
Die Arbeit mit dem Körper ist eine wichtige Vorraussetzung für die Genesung von essgestörten Menschen. Studien belegen inzwischen, dass durch die Nichtbehandlung des gestörten Körpererlebens die Behandlung langwieriger ist und es häufiger zu Rückfällen kommt.
Allen Essstörungen liegt ein negatives Körperbild zugrunde, das eng mit dem Selbstwertgefühl verflochten ist. Was eine sinnvolle körper- bzw. leibtherapeutische Behandlung von Menschen mit Essstörungen beinhalten muss um das Ziel einer positiven Veränderung des Körpererlebens, sowie des Körper- und Selbstbildes zu
erlangen, ist Inhalt dieser Fortbildung.
Neben Informationen über Ursachen und Erscheinungsformen wird v. a. die leiborientierte, kreative Körperbildarbeit in Abgrenzung zur verhaltenstherapeutischen Körperarbeit vorgestellt. Viele Beispiele aus einer langjährigen Praxis mit essgestörten Jugendlichen und Erwachsenen ergänzen die Selbsterfahrung in den beiden
aufeinander aufbauenden Seminaren. Ein weiteres Thema wir die Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen und verschiedenen Instituten sein.
Allen Essstörungen liegt ein negatives Körperbild zugrunde, das eng mit dem Selbstwertgefühl verflochten ist. Was eine sinnvolle körper- bzw. leibtherapeutische Behandlung von Menschen mit Essstörungen beinhalten muss um das Ziel einer positiven Veränderung des Körpererlebens, sowie des Körper- und Selbstbildes zu
erlangen, ist Inhalt dieser Fortbildung.
Neben Informationen über Ursachen und Erscheinungsformen wird v. a. die leiborientierte, kreative Körperbildarbeit in Abgrenzung zur verhaltenstherapeutischen Körperarbeit vorgestellt. Viele Beispiele aus einer langjährigen Praxis mit essgestörten Jugendlichen und Erwachsenen ergänzen die Selbsterfahrung in den beiden
aufeinander aufbauenden Seminaren. Ein weiteres Thema wir die Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen und verschiedenen Instituten sein.
Referentin: Brigitte Hess-Held
Staatl. gepr. Motopädin I Mototherapeutin
kreative Leibtherapeutin
Weiterbildung in systemischer Beratung und kreativer Traumatherapie
Termin: Seminar 1 19./20.03.2010 (Block 1) 11./12.06.2010 (Block 2)
Seminar 2 10./11.09.2010 (Block 1) 26./27.11.2010 (Block 2)
freitags 17.00 - 20.00 Uhr und samstags 09.15 - 19.00 Uhr
pro Block 17 UE
Teilnehmer: max. 10
Kursort: Theaterinstitut Spielraum, Brombergstr. 17c, 79102 Freiburg
Kosten: DBM e.V Mitglieder 170,00 € pro Block
Nichtmitglieder 195,00 € pro Block
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