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motopadie

Ausbildung


Bei der Ausbildung zur/zum staatlich geprüften bzw. anerkannten Motopädin/Motopäden handelt es sich um einen Bildungsgang mit staatlicher Abschlussprüfung, der auf einer vorherigen Berufsausbildung aufbaut. Die gesamte Ausbildung erstreckt sich somit über mindestens 5 Jahre.

Angeboten wird die Ausbildung zur / zum staatlich geprüften bzw. anerkannten Motopädin/Motopäden als einjähriger Vollzeitbildungsgang an einer Fachschule für Motopädie. Zudem besteht an einigen Schulen die Möglichkeit zu einer zweijährigen, berufsbegleitenden Ausbildung bei gleichem Unterrichtsumfang und –inhalt.

Fachschulen sind staatlich anerkannte oder genehmigte Einrichtungen der beruflichen Bildung und schließen mit einer staatlichen Prüfung ab. Dies macht deutlich, dass es sich bei der Ausbildung zum/zur staatlich geprüften / anerkannten Motopäden/Motopädin nicht um eine Fortbildung handelt!

Die Ausbildung ist derzeit an staatlich genehmigten und anerkannten Fachschulen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Sachsen möglich, ist jedoch noch nicht bundeseinheitlich geregelt. Eine Vereinheitlichung wird durch den Bundesverband der Ausbildungsstätten für staatlich anerkannte Motopädinnen/Motopäden BAM e.V. angestrebt.

Die Ausbildung zur/zum staatlich geprüften bzw. anerkannten Motopädin/Motopäden umfasst mindestens 1200 Unterrichtsstunden sowie begleitende Praktika und Hospitationen in geeigneten Einrichtungen.

Die staatliche Abschlussprüfung umfasst einen schriftlichen und einen mündlichen sowie an einigen Schulen einen praktischen Teil.


Der erfolgreiche Abschluss der Prüfung unter staatlicher Aufsicht berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung

staatlich anerkannte Motopädin/staatlich anerkannter Motopäde


Eine aktuelle Liste der Ausbildungsanbieter steht hier zum Download bereit!

Infos zum dualen Studiengang „Bachelor Motologie“ in Emden findet ihr hier zum Download.

 

 


Geschichte

Mitte der fünfziger Jahre entwickelte der Sportpädagoge Ernst J. Kiphard zusammen mit den Kinder- und Jugendpsychiatern Dr. Elisabeth Hecker und Dr. Helmut Hünnekens ein Konzept zur Behandlung psychomotorischer Leistungs- und Verhaltensauffälligkeiten. Dieses Konzept ging von der funktionellen Einheit psychischer und motorischer Vorgänge aus, wie sie in dem international geläufigen Begriff der „Psychomotorik“ zum Ausdruck kommt.

Diese sogenannte „psychomotorische Übungsbehandlung“ führte erstmals Erkenntnisse und Methoden der Bewegungstherapie und der Bewegungserziehung in einem therapeutischen Ansatz zusammen.

Die Entwicklung der Motopädieausbildung geht zurück auf das Jahr 1976, als der Aktionskreis Psychomotorik e.V. (AKP) gegründet wurde. Den Initiatoren der Gründung Prof. Dr. Ernst J. Kiphard, Dr. Helmut Hünnekens und Prof. Dr. Friedhelm Schilling war es ein Anliegen, die erfolgversprechende psychomotorische Arbeit mit bewegungs- und verhaltensauffälligen Kindern als eigenständige Heilmethode zu etablieren. Es wurde eine Curriculumkommission des AKP gebildet, die u.a. Lehrpläne für eine einjährige Fachschulausbildung erarbeitete.

Dem damaligen Schulleiter der Höheren Berufsfachschule für Gymnastik Dortmund, Johannes Gockel, und seinem guten Kontakt zu E.J. Kiphard ist es zu verdanken, dass sich auf der Grundlage des erarbeiteten Curriculums eine Ausbildung zur/zum staatl. gepr. Motopädin/Motopäden konstituieren konnte.

Am 20. April 1977 wurde die Fachschule für Gymnastik-Bewegungstherapie in Dortmund staatlich genehmigt und bildete zum Schuljahresbeginn 1977/78 erstmalig in einer einjährigen Weiterbildung staatl. gepr. Motopädinnen/Motopäden aus. Zur wissenschaftlichen Systematisierung und Fundierung dieses in der Praxis erfolgreichen Konzepts wurde im Jahre 1983 an der Philipps-Universität in Marburg das Lehr- und Forschungsgebiet „Motologie“ mit einem eigenen Lehrstuhl eingerichtet.

Im Zusammenhang mit der Konzeption dieses Fachgebietes wurde die „Motologie“ als „Lehre von der Motorik als Grundlage der Handlungs- und Kommunikationsfähigkeit des Menschen, ihrer Entwicklung, ihrer Störungen und deren Behandlung“ definiert (Zimmer, 1999, S. 19). Motologie entspricht der inzwischen im europäischen und angloamerikanischen Raum vertretenen Wissenschaftsdisziplin „Psychomotorik“.

Das Berufsbild der staatlich geprüften-anerkannten Motopädin / des staatlich geprüften-anerkannten Motopäden findet heute in den Arbeitsfeldern der Rehabilitation und Prävention zunehmende Beachtung und Anerkennung.

Diese Arbeitsfelder können sein:

  • Frühförder- und Beratungsstellen,
  • Kindertageseinrichtungen,
  • Regel- und Förderschulen,
  • Kliniken und Psychiatrien,
  • Sozialpädiatrische Zentren,
  • Seniorenheime,
  • freie Praxen,
  • Ambulanzen für Menschen mit Autismus,
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung,
  • Fachschulen, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen.

 

Mototherapie


Mototherapie ist ein Behandlungskonzept.

Mototherapie ist bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geboten, die auf Grund gestörter sensomotorischer und psychomotorischer Funktionen in ihrem Bewegungs-, Leistungs- und Sozialverhalten sowie ihrer Emotionalität auffällig oder auch erheblich beeinträchtigt sind.

Mototherapie ist insbesondere bei Indikationen angezeigt, die nicht ausschließlich körperlich-organische Ursachen haben, sondern auch durch psychosoziale Störungen oder traumatische Erfahrungen verursacht sein können.

Im Mittelpunkt der Therapie stehen die gesamte Persönlichkeit des Klienten und die Formung eines positiven Selbstbildes. Dementsprechend umfasst Mototherapie therapeutisches Handeln auf pädagogischer Grundlage ebenso wie pädagogische Einwirkung in therapeutischem Kontext und in therapeutischer Absicht.

Im Rahmen der therapeutischen Intervention werden Auffälligkeiten, Störungen oder Behinderungen mit dem Ziel der Rehabilitation behandelt.

Solche Lern-, Leistungs- und Verhaltensstörungen können sein:

  • Hyperaktivität bzw. Hypoaktivität,
  • aggressive, auto-aggressive und regressive Verhaltensweisen,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Leistungsverweigerung und sozialer Rückzug,
  • Beeinträchtigungen in der Kontaktaufnahme, in der Kommunikation und im Ausdrucksverhalten,

die in Kombination mit folgenden Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen auftreten:

  • Verzögerungen oder Störungen im kinästhetischen (bewegungsempfindenden), taktilen (fühlenden), vestibulären (gleichgewichtsempfindenden), visuellen (sehenden), akustischen (hörenden) und visceralen (innere Organe mit ihren Blut- und Lymphgefässen sowie Nervenbahnen) Bereich,
  • beeinträchtigtes Empfinden und Erleben der eigenen Körperlichkeit sowie begrenzte oder gestörte Bewusstheit des Körperschemas,
  • Störungen in der Handlungsplanung und -durchführung sowie in der Raum- und Zeitorientierung,
  • Störungen in der grob- und feinmotorischen Koordination mit evtl. auftretenden Seitendifferenzen,
  • Störungen der Bewegungskontrolle, Kraftdosierung, Gleichgewichtskontrolle und Tonusregulation,
  • Störungen in der Visuo- und Graphomotorik, der Hand- und Fußgeschicklichkeit,
  • Verzögerungen in der Seitigkeits- und Dominanzentwicklung,
  • Störungen oder Verzögerungen in der Sprach- und Sprechentwicklung bei gleichzeitigen senso- und psychomotorischen Störungen.

 

Motopädie


Der Fachbereich MOTOPÄDIE verknüpft psychologische, pädagogische, sport- und erziehungswissenschaftliche Inhalte mit medizinischen Erkenntnissen und Methoden.

Zentraler Ansatz der Motopädie ist die Bewegung und die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der Psyche des Menschen. Letztere wird auch in dem international anerkannten Begriff PSYCHOMOTORIK zum Ausdruck gebracht. Bewegung wird verstanden als ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeitsentwicklung in der Auseinandersetzung des Menschen mit seinem Körper sowie mit dem materialen und sozialen Umfeld. Das der Motopädie zugehörige Forschungs- und Lehrgebiet ist die Motologie. Die Motologie entspricht der inzwischen im europäischen und angloamerikanischen Raum vertretenen Wissenschaftsdisziplin PSYCHOMOTORIK.

Charakteristische Merkmale für die motopädische Arbeitsweise sind:

  • Körper, Geist und Seele als funktionale Einheit,
  • Mehrdimensionalität,
  • die Beziehung zum Menschen als Grundlage,
  • Ressourcenorientiertheit,
  • Achtung und Einbeziehung der Emotionalität,
  • Handlungs-, Erlebnis- und Konfliktorientiertheit,
  • Selbstwirksamkeit,
  • Formung eines positiven Selbstkonzeptes,
  • Aktivierung von Selbstheilungskräften,
  • Nutzung gruppendynamischer Prozesse,
  • Berücksichtigung systemischer Faktoren.

MOTOPÄDIE umfasst die Inhalte und Methoden der MOTOPÄDAGOGIK und MOTOTHERAPIE.

Je nach Arbeitsschwerpunkt und Praxisfeld ist die motopädische Arbeit mehr pädagogisch-präventiv oder therapeutisch-rehabilitierend ausgerichtet.

 

Motopädagogik


Motopädagogik ist ein Erziehungskonzept und zielt darauf ab, Störungen motorischer, perzeptiver und zugleich sozial-emotionaler Lernprozesse vorzubeugen und Fehlentwicklungen zu verhüten.

Motopädagogik versteht sich als ein Fachgebiet der Pädagogik, das wissenschaftlich gestützte Methoden der Erziehung durch Bewegung anwendet.

Unter Berücksichtigung der Gesamtpersönlichkeit des Menschen werden physische, psychische und psychosoziale Ressourcen gestärkt. Ziel ist die Entwicklung eines nachhaltigen, gesundheitsorientierten (Bewegungs-) Verhaltens.

Im Rahmen dieses präventiv-entwicklungsfördernden Auftrages erfahren Kinder, Jugendliche und Erwachsene gezielte Anregung in den Bereichen:

  • Körperkoordination, Bewegungssteuerung und Haltungskontrolle,
  • Wahrnehmung und sensorische Integration,
  • emotionale Entwicklung,
  • Bewegungs- und Handlungsplanung,
  • Fein- und Graphomotorik,
  • Sozialkompetenz,
  • Konzentration und Aufmerksamkeit.

 

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Kontakt

Deutscher Berufsverband
der MotopädInnen/
MototherapeutInnen
DBM e.V.

Geschäftsstelle:
Wittbräucker Str. 957
44265 Dortmund

Tel.: (0231) 82 93 24
info@motopaedie-verband.de

Gesprächszeiten:
Di. 08 - 12 Uhr
Do.14 - 18 Uhr